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	<title>Comments on: russland_iran</title>
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	<description>Department of Political Science &#124; University of Innsbruck</description>
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		<title>By: Karl Heiden</title>
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		<dc:creator>Karl Heiden</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Argumentation unterstreicht nach realistischer Sicht der Dinge die Berechtigung der USA, ihren Raketenschild in Rum&#228;nien - gerichtet gegen iranische Flugk&#246;rper - auf- und auszubauen, ob das nun Russland passt oder nicht. Au&#223;erdem konterkariert das hier aufgezeigte Vorgehen Moskaus seine gleichzeitigen Bem&#252;hungen, in eine gesamteurop&#228;ische Sicherheitsstruktur oder etwa neuerlich sogar in die NATO neuen Zuschnitts (wie seinerzeit vergebens bereits vor Gr&#252;ndung des Konkurrenzunternehmens Warschauer Pakt) aufgenommen zu werden. Russland wird sich entscheiden m&#252;ssen, wo seine Interessen geopolitisch nun wirklich liegen, abgesehen von kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteilen. Das taktische Lavieren wird weder von den USA noch von den neuen 
EU-Mitgliedern Mittel- und Osteuropas auf Dauer hingenommen werden. Nach wie vor gilt n&#228;mlich f&#252;r die EU die Devise: Weniger abh&#228;ngig werden von Russland als beinahe monopolistischem Gaslieferanten. Die von Gazprom nicht goutierten LNG-Terminals rund um den Kontinent sollen nicht zuletzt auch dazu dienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Argumentation unterstreicht nach realistischer Sicht der Dinge die Berechtigung der USA, ihren Raketenschild in Rum&#228;nien &#8211; gerichtet gegen iranische Flugk&#246;rper &#8211; auf- und auszubauen, ob das nun Russland passt oder nicht. Au&#223;erdem konterkariert das hier aufgezeigte Vorgehen Moskaus seine gleichzeitigen Bem&#252;hungen, in eine gesamteurop&#228;ische Sicherheitsstruktur oder etwa neuerlich sogar in die NATO neuen Zuschnitts (wie seinerzeit vergebens bereits vor Gr&#252;ndung des Konkurrenzunternehmens Warschauer Pakt) aufgenommen zu werden. Russland wird sich entscheiden m&#252;ssen, wo seine Interessen geopolitisch nun wirklich liegen, abgesehen von kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteilen. Das taktische Lavieren wird weder von den USA noch von den neuen<br />
EU-Mitgliedern Mittel- und Osteuropas auf Dauer hingenommen werden. Nach wie vor gilt n&#228;mlich f&#252;r die EU die Devise: Weniger abh&#228;ngig werden von Russland als beinahe monopolistischem Gaslieferanten. Die von Gazprom nicht goutierten LNG-Terminals rund um den Kontinent sollen nicht zuletzt auch dazu dienen.</p>
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