<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: &#8230; r&#252;ckkehr der kalten krieger &#8230;</title>
	<atom:link href="http://www.gerhard-mangott.at/?feed=rss2&#038;p=1213" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213</link>
	<description>Department of Political Science &#124; University of Innsbruck</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Apr 2010 20:27:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>By: Georg Schöfbänker</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17408</link>
		<dc:creator>Georg Schöfbänker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 18:12:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17408</guid>
		<description>&quot;Daher lautet meine Frage an Prof. Mangott und die Forumsgemeinde ob nicht dieses Briefchen ein wenig an Relevanz f&#252;r die Beziehungen zwischen Europa, den USA und Russland entbehrt. Handelt es sich hier nicht vielleicht um hei&#223;e Luft die zu diskutieren doch fast &#252;berfl&#252;ssig erscheint?&quot;

Letztendlich wei&#223; das erst der Historiker (dann, wenn es keinen Zeitgenossen mehr wirklich interessiert - oder nur mehr die Medien daraus einen hype machen), so wie es auch der Pathologe wei&#223;, wenn es um physische Fehlfunktionen geht ;-)  

Letztere sind post mortem immer leichter zu diagnostizieren als ex ante oder auf der H&#246;he der Zeit. Dies ist mE ein echtes Paradoxon: 

Das Nicht-Erkennen-(K&#246;nnen /Wollen) scheinbar ganz langsam ablaufender Prozesse auf der Augenh&#246;he des Zeitgenossen, die jedoch unmittelbar seinem Wahrnehmungs- und Verarbeitungsproze&#223; zug&#228;nglich sind (und seinem Analysevorgang zug&#228;nglich sein sollten), bei gleichzeitiger kognitiver Dissonanz (wenn man freundlicher Weise von Freud und seinen Folgen absieht).

Die letzten zwei bedeutendsten Ereignisse diesbez&#252;glich waren wohl der 9. Nov 1989 und 9/11. Da waren zuvor scheinbar &quot;historische Schneckenprozesse&quot; in Bewegung geraten, die zu &quot;Geschichtsbeschleunigern&quot; wurden. Die Prognosef&#228;higkeit war mehr als gering.

Ohne weiter ins Erkenntnistheoretische abschweifen zu wollen. Der Paradigmenwechsel der US-Au&#223;enpolitik gegen&#252;ber der RF scheint f&#252;r mich mit aller Vorsicht zumindest angedeutet und in einem vorsichtigen Proze&#223; der Umsetzung zu stehen: 

Eine neue vorl&#228;ufige &#220;bereinkunft &#252;ber strategische Nuklearwaffen (START-Folge-Abkommen), auch wenn dieses bis Ende des Jahres nicht vollst&#228;ndig ausverhandelt sein sollte);

Ein m&#246;glicher Verzicht der USA auf MD in Osteuropa (in technischer Sicht wohl schon l&#228;ngst erkannt von den Obama nahestehenden Think-Tanks), aber als diplomatischer bargain-chip noch immer wichtig. Auch NMD in Alaska und die boost-phase air borne laser wurden bereits zur&#252;ckgestutzt.

Die Obama-Regierung hat mehrfach die RF als ernsthaften Partner bezeichnet und ist sich sehr wohl bewu&#223;t, da&#223; in zentralen Krisenregionen (Afgh, Pak, Iran) es mit der RF besser ginge, als ohne. Das stellt, sagen wir mal einfach, einen Erkenntnisfortschritt vom Mittelalter zur Renaissance dar. Immerhin schon etwas.

@ Gerhard. This is not say that there is now a new honeymoon between Obama admin and RF, rather than the dance of geopolitical influence in Eastern Europe has gotten a new style and notion. In my perception and analysis we are on a silent deescalation path, ricochets put aside. What you think?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Daher lautet meine Frage an Prof. Mangott und die Forumsgemeinde ob nicht dieses Briefchen ein wenig an Relevanz f&#252;r die Beziehungen zwischen Europa, den USA und Russland entbehrt. Handelt es sich hier nicht vielleicht um hei&#223;e Luft die zu diskutieren doch fast &#252;berfl&#252;ssig erscheint?&#8221;</p>
<p>Letztendlich wei&#223; das erst der Historiker (dann, wenn es keinen Zeitgenossen mehr wirklich interessiert &#8211; oder nur mehr die Medien daraus einen hype machen), so wie es auch der Pathologe wei&#223;, wenn es um physische Fehlfunktionen geht <img src='http://www.gerhard-mangott.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Letztere sind post mortem immer leichter zu diagnostizieren als ex ante oder auf der H&#246;he der Zeit. Dies ist mE ein echtes Paradoxon: </p>
<p>Das Nicht-Erkennen-(K&#246;nnen /Wollen) scheinbar ganz langsam ablaufender Prozesse auf der Augenh&#246;he des Zeitgenossen, die jedoch unmittelbar seinem Wahrnehmungs- und Verarbeitungsproze&#223; zug&#228;nglich sind (und seinem Analysevorgang zug&#228;nglich sein sollten), bei gleichzeitiger kognitiver Dissonanz (wenn man freundlicher Weise von Freud und seinen Folgen absieht).</p>
<p>Die letzten zwei bedeutendsten Ereignisse diesbez&#252;glich waren wohl der 9. Nov 1989 und 9/11. Da waren zuvor scheinbar &#8220;historische Schneckenprozesse&#8221; in Bewegung geraten, die zu &#8220;Geschichtsbeschleunigern&#8221; wurden. Die Prognosef&#228;higkeit war mehr als gering.</p>
<p>Ohne weiter ins Erkenntnistheoretische abschweifen zu wollen. Der Paradigmenwechsel der US-Au&#223;enpolitik gegen&#252;ber der RF scheint f&#252;r mich mit aller Vorsicht zumindest angedeutet und in einem vorsichtigen Proze&#223; der Umsetzung zu stehen: </p>
<p>Eine neue vorl&#228;ufige &#220;bereinkunft &#252;ber strategische Nuklearwaffen (START-Folge-Abkommen), auch wenn dieses bis Ende des Jahres nicht vollst&#228;ndig ausverhandelt sein sollte);</p>
<p>Ein m&#246;glicher Verzicht der USA auf MD in Osteuropa (in technischer Sicht wohl schon l&#228;ngst erkannt von den Obama nahestehenden Think-Tanks), aber als diplomatischer bargain-chip noch immer wichtig. Auch NMD in Alaska und die boost-phase air borne laser wurden bereits zur&#252;ckgestutzt.</p>
<p>Die Obama-Regierung hat mehrfach die RF als ernsthaften Partner bezeichnet und ist sich sehr wohl bewu&#223;t, da&#223; in zentralen Krisenregionen (Afgh, Pak, Iran) es mit der RF besser ginge, als ohne. Das stellt, sagen wir mal einfach, einen Erkenntnisfortschritt vom Mittelalter zur Renaissance dar. Immerhin schon etwas.</p>
<p>@ Gerhard. This is not say that there is now a new honeymoon between Obama admin and RF, rather than the dance of geopolitical influence in Eastern Europe has gotten a new style and notion. In my perception and analysis we are on a silent deescalation path, ricochets put aside. What you think?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Karl Heiden</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17407</link>
		<dc:creator>Karl Heiden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:44:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17407</guid>
		<description>Kein Wunder, dass der omin&#246;se Brief in der RF kaum zur Kenntnis genommen wurde. Gilt er doch als Versuch, den Beginn einer Neuorientierung des Verh&#228;ltnisses der RF zu den USA zu hintertreiben. Umso mehr Beachtung fand er hingegen - erwartungsgem&#228;&#223; - in den Medien des Baltikums, Polens und Tschechiens, also der &quot;&#252;blichen Verd&#228;chtigen&quot;. Aber man kann allseits beruhigt bleiben: Das (wirtschaftliche) Sein (Krise samt Folgen) wird &#252;berall das Bewu&#223;tsein bestimmen und etwaige Scharfmacher zur R&#228;son bringen bzw. kleinlaut werden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Wunder, dass der omin&#246;se Brief in der RF kaum zur Kenntnis genommen wurde. Gilt er doch als Versuch, den Beginn einer Neuorientierung des Verh&#228;ltnisses der RF zu den USA zu hintertreiben. Umso mehr Beachtung fand er hingegen &#8211; erwartungsgem&#228;&#223; &#8211; in den Medien des Baltikums, Polens und Tschechiens, also der &#8220;&#252;blichen Verd&#228;chtigen&#8221;. Aber man kann allseits beruhigt bleiben: Das (wirtschaftliche) Sein (Krise samt Folgen) wird &#252;berall das Bewu&#223;tsein bestimmen und etwaige Scharfmacher zur R&#228;son bringen bzw. kleinlaut werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Olga</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17406</link>
		<dc:creator>Olga</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17406</guid>
		<description>funny or not, but this &quot;ominous&quot; letter was hardly noticed in Russia (I mean Russian media - opposition oriented or not)... 
the article of Prof.Mangott, however, was translated very quickly - the morning it came out in Der Standard and the media, which publoished it - is one of the leading ones in RF.
well written, Professor! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>funny or not, but this &#8220;ominous&#8221; letter was hardly noticed in Russia (I mean Russian media &#8211; opposition oriented or not)&#8230;<br />
the article of Prof.Mangott, however, was translated very quickly &#8211; the morning it came out in Der Standard and the media, which publoished it &#8211; is one of the leading ones in RF.<br />
well written, Professor! <img src='http://www.gerhard-mangott.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benedikt H.</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17404</link>
		<dc:creator>Benedikt H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 10:27:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17404</guid>
		<description>Wie schnell der altruistische Anspruch einer heuchlerisch vollzogenen „prinzipiengeleiteten“ Au&#223;enpolitik zu relativer Pragmatik pendelt – ja an dem Felsen knallharter Realpolitik zerbricht, l&#228;sst sich doch gerade an diesem Brief bestens exemplifizieren. Zwischen den Zeilen gelesen ist dieser Brief nur Ausdruck einer Frustration, Ausdruck der schmerzbereitenden Einsicht einiger ergrauter Antikommunisten und nationaler Wiedergeburtsanbeter dass die Zeiten in welchen man blind mit dem Zeigefinger auf Moskau zeigen konnte und trotzdem glaubw&#252;rdig blieb vorl&#228;ufig ein Ende gefunden haben. Wenn der einst gefeierte georgische Despot im Pr&#228;sidentenamt heute international diskreditiert ist und ein US Vize-Pr&#228;sident signalisiert dass er sich eine Pr&#228;sidentschaft von Janukowitsch, dem angeblichen Kandidat Moskaus (so die westliche Journaille) in der Ukraine vorstellen kann (siehe: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/497137/index.do?direct=497136&amp;_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&amp;selChannel= ), dann ist offenbar viel in Bewegung geraten. Der noch amtierende NATO Generalsekret&#228;r tritt pl&#246;tzlich gegen eine Mitgliedschaft der Ukraine und Georgien auf (siehe:  http://www.rbcdaily.ru/2009/07/22/focus/423896 ), Lukaschenkos Regime wird unerwartet schnell mit barmherziger Milde seitens der EU begegnet, selbst der Heilige Stuhl empfang den Bat’ko von Minsk und seinen Sohn vor mehreren Wochen zu einer p&#228;pstlichen Privataudienz.  Aber auch die Finanzkrise und der rasende &#246;konomische Verfall der Ukraine der auch &#246;sterreichische Kreditinstitute mitrei&#223;en kann (und wird) macht den Verweis auf den Kreml als Erkl&#228;rungsmuster f&#252;r Probleme geradezu absurd: Eher im Gegenteil, die ukrainische Politik wird vermehrt f&#252;r erpresserisch befunden, insbesondere was die Vorschrift betrifft nach welcher R&#252;ckstellungen ausl&#228;ndischer Banken in der Ukraine in ukrainischer W&#228;hrung zu erfolgen haben. Und letztlich wird auch die Errichtung des Raketenabwehrsystems in Osteuropa nicht durch die geistig-spirituellen Erg&#252;sse und den schier unermesslichen Ratschluss (Vorsicht, Ironie!) des alten Vorsitzenden der Danziger Werftsgewerkschaft entschieden: Vielmehr stellt sich die Frage ob die USA, die innerhalb von vier Monaten aufgrund der Krise ihren Geldbestand durch Notendruck verdoppelte (sic!) &#252;berhaupt finanziell dazu noch in der Lage ist.
Daher lautet meine Frage an Prof. Mangott und die Forumsgemeinde ob nicht dieses Briefchen ein wenig an Relevanz f&#252;r die Beziehungen zwischen Europa, den USA und Russland entbehrt. Handelt es sich hier nicht vielleicht um hei&#223;e Luft die zu diskutieren doch fast &#252;berfl&#252;ssig erscheint? Nicht einmal alle politischen Eliten in Osteuropa selbst unterst&#252;tzen diesen Vorsto&#223;, darunter der ehemalige slowakische Premier Ján &#196;arnogurský (siehe: http://www.rozhlas.sk/inetportal/rsi/core.php?page=showSprava&amp;id=19191&amp;lang=3 )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell der altruistische Anspruch einer heuchlerisch vollzogenen „prinzipiengeleiteten“ Au&#223;enpolitik zu relativer Pragmatik pendelt – ja an dem Felsen knallharter Realpolitik zerbricht, l&#228;sst sich doch gerade an diesem Brief bestens exemplifizieren. Zwischen den Zeilen gelesen ist dieser Brief nur Ausdruck einer Frustration, Ausdruck der schmerzbereitenden Einsicht einiger ergrauter Antikommunisten und nationaler Wiedergeburtsanbeter dass die Zeiten in welchen man blind mit dem Zeigefinger auf Moskau zeigen konnte und trotzdem glaubw&#252;rdig blieb vorl&#228;ufig ein Ende gefunden haben. Wenn der einst gefeierte georgische Despot im Pr&#228;sidentenamt heute international diskreditiert ist und ein US Vize-Pr&#228;sident signalisiert dass er sich eine Pr&#228;sidentschaft von Janukowitsch, dem angeblichen Kandidat Moskaus (so die westliche Journaille) in der Ukraine vorstellen kann (siehe: <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/497137/index.do?direct=497136&amp;_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&amp;selChannel=" rel="nofollow">http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/497137/index.do?direct=497136&amp;_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&amp;selChannel=</a> ), dann ist offenbar viel in Bewegung geraten. Der noch amtierende NATO Generalsekret&#228;r tritt pl&#246;tzlich gegen eine Mitgliedschaft der Ukraine und Georgien auf (siehe:  <a href="http://www.rbcdaily.ru/2009/07/22/focus/423896" rel="nofollow">http://www.rbcdaily.ru/2009/07/22/focus/423896</a> ), Lukaschenkos Regime wird unerwartet schnell mit barmherziger Milde seitens der EU begegnet, selbst der Heilige Stuhl empfang den Bat’ko von Minsk und seinen Sohn vor mehreren Wochen zu einer p&#228;pstlichen Privataudienz.  Aber auch die Finanzkrise und der rasende &#246;konomische Verfall der Ukraine der auch &#246;sterreichische Kreditinstitute mitrei&#223;en kann (und wird) macht den Verweis auf den Kreml als Erkl&#228;rungsmuster f&#252;r Probleme geradezu absurd: Eher im Gegenteil, die ukrainische Politik wird vermehrt f&#252;r erpresserisch befunden, insbesondere was die Vorschrift betrifft nach welcher R&#252;ckstellungen ausl&#228;ndischer Banken in der Ukraine in ukrainischer W&#228;hrung zu erfolgen haben. Und letztlich wird auch die Errichtung des Raketenabwehrsystems in Osteuropa nicht durch die geistig-spirituellen Erg&#252;sse und den schier unermesslichen Ratschluss (Vorsicht, Ironie!) des alten Vorsitzenden der Danziger Werftsgewerkschaft entschieden: Vielmehr stellt sich die Frage ob die USA, die innerhalb von vier Monaten aufgrund der Krise ihren Geldbestand durch Notendruck verdoppelte (sic!) &#252;berhaupt finanziell dazu noch in der Lage ist.<br />
Daher lautet meine Frage an Prof. Mangott und die Forumsgemeinde ob nicht dieses Briefchen ein wenig an Relevanz f&#252;r die Beziehungen zwischen Europa, den USA und Russland entbehrt. Handelt es sich hier nicht vielleicht um hei&#223;e Luft die zu diskutieren doch fast &#252;berfl&#252;ssig erscheint? Nicht einmal alle politischen Eliten in Osteuropa selbst unterst&#252;tzen diesen Vorsto&#223;, darunter der ehemalige slowakische Premier Ján &#196;arnogurský (siehe: <a href="http://www.rozhlas.sk/inetportal/rsi/core.php?page=showSprava&amp;id=19191&amp;lang=3" rel="nofollow">http://www.rozhlas.sk/inetportal/rsi/core.php?page=showSprava&amp;id=19191&amp;lang=3</a> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard_Mangott</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17403</link>
		<dc:creator>Gerhard_Mangott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:24:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17403</guid>
		<description>@ susanne.
Ich danke Ihnen herzlich f&#252;r Ihre w&#252;nsche, die ich sehr gerne entgegne.
ja, der text ist f&#252;r meine russischsprachigen blog-besucher gedacht.
nautilus pompilius war in den sp&#228;ten achtziger jahren meine liebste sowjetisch/russische band</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ susanne.<br />
Ich danke Ihnen herzlich f&#252;r Ihre w&#252;nsche, die ich sehr gerne entgegne.<br />
ja, der text ist f&#252;r meine russischsprachigen blog-besucher gedacht.<br />
nautilus pompilius war in den sp&#228;ten achtziger jahren meine liebste sowjetisch/russische band</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17402</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:19:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17402</guid>
		<description>Herr Professor,
ich pers&#246;nlich kann jetzt mit dem russischen Text nicht viel anfangen, trotz meiner schlechten Kenntnisse dieser wirklich tollen Sprache habe ich den Inhalt nun soweit verstanden, dass es sich wahrscheinlich um einen Artikel in einer russischen Zeitung mit demselben Inhalt wie Ihr Blogeintrag, also dem Standardartikel, handelt. Wollten Sie einfach den russischsprachigen Lesern Ihrer Seite einen Tеxt in ihrer Muttersprache pr&#228;sentieren?

Ich wollte mich jetzt schlussendlich aber f&#252;r den Platz, den ich hier einnehmen durfte bedanken und glaube, vieles los geworden zu sein, was mich besch&#228;ftigte. Das ist mehr, als ich mir erwarten konnte und ich freue mich dar&#252;ber! 

Mit gro&#223;er Freude verfolge ich die Entwicklungen der Kultur Russlands, es ist so ein weites Land... 
...und besonders der Klang der Sprache bereitet mir Vergn&#252;gen, meiner Ansicht nach ist russischer Rock - Nautilus Pompilius etwa - sehr zu empfehlen. :-)


Уважаемый господин Мангот,
Я желаю вас всего хорошего в науке и счастья в жизни!
до свидания.
Сюсанне</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Professor,<br />
ich pers&#246;nlich kann jetzt mit dem russischen Text nicht viel anfangen, trotz meiner schlechten Kenntnisse dieser wirklich tollen Sprache habe ich den Inhalt nun soweit verstanden, dass es sich wahrscheinlich um einen Artikel in einer russischen Zeitung mit demselben Inhalt wie Ihr Blogeintrag, also dem Standardartikel, handelt. Wollten Sie einfach den russischsprachigen Lesern Ihrer Seite einen Tеxt in ihrer Muttersprache pr&#228;sentieren?</p>
<p>Ich wollte mich jetzt schlussendlich aber f&#252;r den Platz, den ich hier einnehmen durfte bedanken und glaube, vieles los geworden zu sein, was mich besch&#228;ftigte. Das ist mehr, als ich mir erwarten konnte und ich freue mich dar&#252;ber! </p>
<p>Mit gro&#223;er Freude verfolge ich die Entwicklungen der Kultur Russlands, es ist so ein weites Land&#8230;<br />
&#8230;und besonders der Klang der Sprache bereitet mir Vergn&#252;gen, meiner Ansicht nach ist russischer Rock &#8211; Nautilus Pompilius etwa &#8211; sehr zu empfehlen. <img src='http://www.gerhard-mangott.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Уважаемый господин Мангот,<br />
Я желаю вас всего хорошего в науке и счастья в жизни!<br />
до свидания.<br />
Сюсанне</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17400</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:30:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17400</guid>
		<description>Kein Problem Karl, ein blog ist ein interessantes Spiel und die Dynamik, die das Ganze erh&#228;lt und in welcher auch ich mich wiederfand, ist f&#252;r Reflexionen &#228;u&#223;erst spannend. Nichts f&#252;r ungut, Sie haben mich wirklich nicht pers&#246;nlich beleidigt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Problem Karl, ein blog ist ein interessantes Spiel und die Dynamik, die das Ganze erh&#228;lt und in welcher auch ich mich wiederfand, ist f&#252;r Reflexionen &#228;u&#223;erst spannend. Nichts f&#252;r ungut, Sie haben mich wirklich nicht pers&#246;nlich beleidigt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerhard_Mangott</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17397</link>
		<dc:creator>Gerhard_Mangott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17397</guid>
		<description>Герхард Мангот &#124; Der Standard
Возвращение воинов холодной войны

Как известно, 17 июля несколько бывших видных политиков Восточной Европы - среди них Вацлав Гавел и Лех Валенса - опубликовали на страницах польской Gazeta Wyborcza открытое письмо Бараку Обаме. В нем они выступили против ухода США из Восточной Европы и подвергли критике США и НАТО за бездействие в прошлом году, когда Грузия стала жертвой &quot;российской агрессии&quot;. Авторы письма категорически против уступок России. Россия, считают они, это &quot;ревизионистская сила&quot;, которая не признает суверенитета восточноевропейских государств. Она прибегает к запугиваниям, манипуляциям и подкупу, а также использует энергетическую зависимость этих государств как средство давления.

НАТО, настаивают авторы письма, должно вспомнить о своей первоначальной цели - коллективной обороне собственных членов - и, основываясь на обновленной самоидентификации, выработать программу на случай реальной угрозы новым членам. Они также полагают, что необходимо пересмотреть суть Совета Россия-НАТО: это не место для дискуссий, говорится в послании, скорее НАТО должно противостоять России с заранее скоординированных позиций. В конце письма содержится настоятельная рекомендация американской администрации не отказываться от планов по размещению элементов системы ПРО в Польше и Чехии, поскольку это подорвет доверие региона к США.

Сегодняшняя Der Standard публикует комментарий к данному письму. Герхард Мангот, политолог и профессор университета Инсбрука, обращает внимание на позицию бывших политиков Восточной Европы в отношении системы ПРО. С точки зрения &quot;воинов холодной войны&quot;, ПРО является защитой от России, и во внимании США к российскому недовольству они видят &quot;стратегическое грехопадение&quot;, а в диалоге и попытке всерьез отнестись к возражениям России - слабость. Принципиальное отграничение от России становится, таким образом, стратегической аксиомой.

&quot;Данное открытое письмо, - пишет Мангот, - это не что иное, как призыв к политике конфронтации, демонизация России и возврат к прежнему пониманию роли НАТО как союза коллективной защиты от &quot;российской угрозы&quot;.

Антагонистическое отношение к России, говорится далее в статье, опирается на исторический опыт авторов письма, но, как считает австрийский политолог, оно наносит вред конструктивному диалогу - Восточная Европа не должна превращаться в линию фронта. Манготу не по душе, что восточноевропейские лидеры уже в который раз пытаются помешать сближению между Вашингтоном, европейскими государствами и Москвой, и он призывает поддержать курс Обамы на баланс интересов с Россией.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Герхард Мангот | Der Standard<br />
Возвращение воинов холодной войны</p>
<p>Как известно, 17 июля несколько бывших видных политиков Восточной Европы &#8211; среди них Вацлав Гавел и Лех Валенса &#8211; опубликовали на страницах польской Gazeta Wyborcza открытое письмо Бараку Обаме. В нем они выступили против ухода США из Восточной Европы и подвергли критике США и НАТО за бездействие в прошлом году, когда Грузия стала жертвой &#8220;российской агрессии&#8221;. Авторы письма категорически против уступок России. Россия, считают они, это &#8220;ревизионистская сила&#8221;, которая не признает суверенитета восточноевропейских государств. Она прибегает к запугиваниям, манипуляциям и подкупу, а также использует энергетическую зависимость этих государств как средство давления.</p>
<p>НАТО, настаивают авторы письма, должно вспомнить о своей первоначальной цели &#8211; коллективной обороне собственных членов &#8211; и, основываясь на обновленной самоидентификации, выработать программу на случай реальной угрозы новым членам. Они также полагают, что необходимо пересмотреть суть Совета Россия-НАТО: это не место для дискуссий, говорится в послании, скорее НАТО должно противостоять России с заранее скоординированных позиций. В конце письма содержится настоятельная рекомендация американской администрации не отказываться от планов по размещению элементов системы ПРО в Польше и Чехии, поскольку это подорвет доверие региона к США.</p>
<p>Сегодняшняя Der Standard публикует комментарий к данному письму. Герхард Мангот, политолог и профессор университета Инсбрука, обращает внимание на позицию бывших политиков Восточной Европы в отношении системы ПРО. С точки зрения &#8220;воинов холодной войны&#8221;, ПРО является защитой от России, и во внимании США к российскому недовольству они видят &#8220;стратегическое грехопадение&#8221;, а в диалоге и попытке всерьез отнестись к возражениям России &#8211; слабость. Принципиальное отграничение от России становится, таким образом, стратегической аксиомой.</p>
<p>&#8220;Данное открытое письмо, &#8211; пишет Мангот, &#8211; это не что иное, как призыв к политике конфронтации, демонизация России и возврат к прежнему пониманию роли НАТО как союза коллективной защиты от &#8220;российской угрозы&#8221;.</p>
<p>Антагонистическое отношение к России, говорится далее в статье, опирается на исторический опыт авторов письма, но, как считает австрийский политолог, оно наносит вред конструктивному диалогу &#8211; Восточная Европа не должна превращаться в линию фронта. Манготу не по душе, что восточноевропейские лидеры уже в который раз пытаются помешать сближению между Вашингтоном, европейскими государствами и Москвой, и он призывает поддержать курс Обамы на баланс интересов с Россией.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Karl Heiden</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17395</link>
		<dc:creator>Karl Heiden</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:31:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17395</guid>
		<description>@ Susanne: Ich w&#252;sste nicht, sehr geehrte Frau Susanne, wof&#252;r ich mich bei Ihnen entschuldigen sollte und m&#246;chte auch diesen wichtigen blog nicht mit einem &#252;berfl&#252;ssigen Rechtfertigungsdialog strapazieren. Denn pers&#246;nlich beleidigt kann ich Sie f&#252;rwahr nicht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Susanne: Ich w&#252;sste nicht, sehr geehrte Frau Susanne, wof&#252;r ich mich bei Ihnen entschuldigen sollte und m&#246;chte auch diesen wichtigen blog nicht mit einem &#252;berfl&#252;ssigen Rechtfertigungsdialog strapazieren. Denn pers&#246;nlich beleidigt kann ich Sie f&#252;rwahr nicht haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213&#038;cpage=1#comment-17386</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 22:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gerhard-mangott.at/?p=1213#comment-17386</guid>
		<description>Ich entschuldige mich f&#252;r meinen aggressiven und missgl&#252;ckten Versuch Zivilcourage zu &#252;ben, verteidigen kann sich ja jeder selbst, tun Sie es mir also bitte  gleich und nehmen Sie Ihre unpassenden Formulierungen zur&#252;ck Herr Karl Heiden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich entschuldige mich f&#252;r meinen aggressiven und missgl&#252;ckten Versuch Zivilcourage zu &#252;ben, verteidigen kann sich ja jeder selbst, tun Sie es mir also bitte  gleich und nehmen Sie Ihre unpassenden Formulierungen zur&#252;ck Herr Karl Heiden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
